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Direkt vom Jäger · Bayerische Staatsforsten

Hirsch-Schäuferla vom Jäger – Zarter Schmor-Klassiker

Hirsch-Schäuferla vom Jäger – Zarter Schmor-Klassiker

Normaler Preis €47,90 EUR
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Gekühlter DPD Express - Ab 160€ versandkostenfrei
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Inhalt

  • Hirsch Schäuferla

Eigenschaften

  • Zarter Schulter-Cut – perfekt zum Schmoren
  • Frisch vom Jäger
  • 100 % Hirsch aus regionaler Jagd
  • Für 2–3 Portionen
  • Perfekt für Schmorgerichte, Pulled Wild & klassisch fränkisch

Hinweis: Naturprodukt – Gewicht kann leicht variieren.

Nährwerte pro 100g

Energie 120 kcal
Protein 22g
Fett 2.5g
Kohlenhydrate 0g

Durchschnittliche Nährwerte. Abweichungen je nach Teilstück und Saison möglich.

Vollständige Details anzeigen
  • Bayerische Staatsforsten

    Exklusiv-Partner von 3 Revieren. Keine 20 Minuten zum Verarbeitungs­ort. PEFC-zertifiziert.

  • Direkt vom Jäger-Team

    Johannes und sein Jäger-Netzwerk jagen in unseren 3 Revieren. Unser Metzger zerlegt in der eigenen Manufaktur. Keine Zwischenhändler.

  • Handwerklich gereift

    5–10 Tage Fleischreifung in unserer eigenen Kühlzelle. Danach per Hand durch unseren Metzger zerlegt und vakuumiert.

  • Keine Massenware

    Chargenweise Verarbeitung aus einer Hand. Nachvollziehbare Herkunft, begrenzte Stückzahl.

  • DPD gekühlt

    Gekühlter Expressversand bundesweit. Meist innerhalb von 24 Stunden bei dir zuhause.

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Ein Stück, das man einmal im Jahr auf den Tisch bringt.

Ein Edelcut vom Wild ist kein Alltagsessen. Er ist die Entscheidung, sich Zeit zu nehmen — für gute Zutaten, für Gäste, für einen Sonntag, der zählt. Unsere Premium-Cuts stammen aus drei Revieren der Bayerischen Staatsforsten, werden von unserem Jäger-Team erlegt und nach 5–10 Tagen Fleischreifung per Hand von unserem Metzger zerlegt.

Was du hier bekommst, ist Wildfleisch aus bekannter Herkunft: kein Industrieschnitt, keine Wildhandelsware, keine anonyme Importware aus Neuseeland. Jedes Stück ist rückverfolgbar bis zum Revier, in dem es erlegt wurde — das ist in Deutschland selten geworden, und bei Wildfleisch nahezu einzigartig.

  • Cut & Zuschnitt

    Premium-Teilstück, per Hand pariert, küchenfertig. Siehe Produktbeschreibung für Gewicht und Details.

  • Herkunft

    Aus einem der 3 Reviere der Bayerischen Staatsforsten. Erlegt und aufgebrochen von Johannes. Transport in die Manufaktur: unter 20 Minuten.

  • Reifung

    5–10 Tage in der eigenen Kühlzelle bei 2–4 °C. Danach Hand-Zerlegung, Vakuumverpackung oder Schockfrost aus der eigenen Zelle.

Drei Wege zum perfekten Wild-Edelcut

Rosa braten — die klassische Methode für Könner
Fleisch 20 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Raumtemperatur erreicht — so gart es gleichmäßiger. In heißem Butterschmalz (nicht Pflanzenöl, das brennt an) in einer Gusseisen-Pfanne von allen Seiten scharf anbraten, etwa 60–90 Sekunden pro Seite. Dabei entstehen die Röstaromen, die dem Wild Tiefe geben. Anschließend bei 120 °C im vorgeheizten Ofen auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen — bei Hirschrücken und Rehrücken empfehlen wir 55–58 °C (siehe Kerntemperatur-Guide unten). Vor dem Anschneiden unbedingt 5 Minuten ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft zurückziehen kann.

Niedrigtemperatur-Garen — die sicherste Methode für Anfänger
Die fehlerverzeihendste Technik für Wild. Kurz und scharf anbraten wie oben beschrieben (60 Sekunden pro Seite reichen), dann bei 80 °C im Ofen garen bis die Kerntemperatur erreicht ist. Dauert je nach Cut-Größe 90 bis 180 Minuten — dafür ist diese Methode praktisch narrensicher. Ein Kerntemperatur-Fühler ist Pflicht, ohne wird es Lotterie. Vorteil gegenüber dem klassischen Braten: Das Fleisch bleibt von Rand zu Rand gleichmäßig rosa, nicht nur in der Mitte. Ideal für Wildbraten wie Hirschbraten oder Rehbraten aus der Keule.

Sous-vide — die Restaurant-Methode für Perfektionisten
Fleisch vakuumieren, in 55 °C warmes Wasserbad geben (ein Sous-vide-Stab hält die Temperatur konstant) und je nach Dicke 1–3 Stunden garen. Danach aus dem Beutel nehmen, trocken tupfen, und in heißer Gusseisen-Pfanne kurz und heiß anbraten für Röstaromen und Kruste. Das Ergebnis: butterzart, gleichmäßig rosa gegart vom Rand bis zum Kern, praktisch unfehlbar. Wer einmal Hirschrücken oder Rehfilet sous-vide gegessen hat, will selten zurück zum klassischen Braten.

Die wichtigste Regel: Wildfleisch darf nie well-done gegart werden. Die niedrige Fettdichte (nur 2–3 % bei Rotwild und Reh, gegenüber 18–22 % bei Rind) macht Wild ab einer Kerntemperatur von 62 °C schnell trocken und zäh. Miss lieber einmal zu oft die Kerntemperatur als einmal zu wenig — ein Stichthermometer gehört in jede Wildküche.

  • Rare

    48–50 °C
    Rot, saftig, fleischig. Nur bei ganz zartem Cut wie Filet.

  • Medium-rare

    54–56 °C
    Der Sweet Spot für Wild. Zart, warm, noch leicht rosa im Kern.

  • Medium

    58–60 °C
    Klassisch für Gäste. Leicht rosa, fester Biss.

  • Well done

    ab 62 °C
    Nicht empfohlen. Wild ist mager und wird jenseits der 62 °C trocken.

Weidewild Jäger Johannes grillt Wildschwein-Burger auf einer Feuerplatte, rustikales Wildhandwerk aus Bayern.

Johannes und sein Team

Ich bin Johannes — der Kopf hinter Weidewild. Aber das hier ist keine One-Man-Show. Ich arbeite mit einem festen Netzwerk von Jägern, die in unseren 3 Revieren in den Bayerischen Staatsforsten aktiv sind. Unser Metzger sitzt in unserer eigenen Manufaktur und zerlegt jedes Stück per Hand.

Kurze Wege, eingespieltes Team, jedes Stück läuft durch unsere eigenen Hände — nicht durch einen anonymen Wildhandel. Das ist Handwerk. Nicht Industrie.

Mehr über unser Team und die Reviere
  • 1. Bestellung

    Du bestellst, wir reservieren dein Stück. Ganzjährig verfügbar — frisch oder aus der eigenen Schockfrost-Zelle bei −40 °C.

  • 2. Jagd

    Johannes und sein Jäger-Team erlegen in einem der 3 Reviere der Bayerischen Staatsforsten. Anfahrt zum Verarbeitungsort: meist unter 20 Minuten. Kein Wild verbringt länger Zeit im Transport, als wirklich nötig ist.

  • 3. Reifung & Zerlegung

    5–10 Tage Fleischreifung bei 2–4 °C in unserer eigenen Kühlzelle. Unser Metzger zerlegt danach jedes Stück per Hand in der Manufaktur, portioniert sorgfältig und vakuumiert.

  • 4. Lieferung

    DPD Food Express liefert gekühlt, bundesweit. Vom Versand bis zur Haustür meist unter 24 Stunden.

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  • Weidewild Hirschrücken mit Preiselbeeren, Kartoffeln und Salat auf Holzbrett, rustikales Wildfleisch Gericht aus Bayern

    Hirschrücken rosa gebraten

    Unser Einsteiger-Rezept. Mit Preiselbeer-Soße und Rosmarinkartoffeln.

    Zum Rezept 
  • Weidewild Hirschbraten mit Rotkohl, Knödeln und Preiselbeersauce, rustikal angerichtet auf Holztisch.

    Hirschbraten klassisch geschmort

    Der Schmor-Klassiker. Mit Rotkohl und Semmelknödeln — perfekt für Sonntag, Weihnachten, große Runden.

    Zum Rezept 
  • Rustikaler Rehbraten von Weidewild mit Rotkohl, Knödeln und Preiselbeersauce, dampfend auf Holzbrett in Küche.

    Rehrücken rosa mit Niedrigtemperatur

    Das Königsstück in voller Pracht. Niedrigtemperatur-Methode für perfektes Medium, mit Kartoffelgratin und Rosenkohl.

    Zum Rezept 
  • Rustikaler Rehbraten von Weidewild mit Rotkohl, Knödeln und Preiselbeersauce, dampfend auf Holzbrett in Küche.

    Rehbraten butterweich

    Butterweich in 4–5 Stunden bei Niedrigtemperatur. Gelingt selbst Anfängern — mit Rotkohl und Klößen.

    Zum Rezept 
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Rotwein Empfehlung zu Wildfleisch - Weidewild

Welcher Wein passt zu Wildfleisch?

Wildfleisch liebt Rotweine mit Struktur. Die Grundregel: je zarter und rosa der Cut, desto eleganter darf der Wein sein. Je länger die Schmorzeit, desto mehr Tannin verträgt die Flasche.

Zu zarten Cuts wie Hirschfilet und Rehrücken: ein eleganter Spätburgunder aus Baden oder der Pfalz, ein Pinot Noir aus dem Burgund, ein Blaufränkisch vom Leithaberg. Filigran, fruchtig, nicht zu tanninlastig. Pilz- und Waldbeeren-Noten harmonieren mit dem Wild-Aroma.

Zu Schmor-Stücken wie Keule, Haxe, Braten oder Schäuferla: kräftige Tannine sind gefragt. Ein Barolo aus dem Piemont, ein Chianti Classico Riserva, ein Cahors aus dem Südwesten Frankreichs oder ein reifer Bordeaux-Blend. Die lange Schmorzeit braucht einen Wein mit Struktur, der mit der dunklen Jus-Sauce mithalten kann.

Der Allrounder: ein gut gereifter Syrah aus dem nördlichen Rhônetal — passt zu fast jedem Wild-Gericht. Wer bayerisch bleiben will: ein Weißburgunder aus Franken zu Reh, ein dunkler Silvaner zu Hirschragout — klingt ungewohnt, funktioniert aber.

Häufige Fragen

Woher kommt euer Wildfleisch?

Aus 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Wir sind Exklusiv-Partner dieser Reviere. Vom Abschuss bis zum Verarbeitungsort sind es keine 20 Minuten Anfahrt — kürzere Wege zum Wild gibt es in Deutschland nicht. PEFC-zertifiziert, staatlich bewirtschaftet, kein Wildhandel.

Worin unterscheidet sich Weidewild von Supermarkt-Wild?

Supermarkt-Wildfleisch kommt zu rund 80 % aus Neuseeland, Polen oder Rumänien — tiefgekühlt importiert, durch mehrere Hände gegangen, nachvollziehbar höchstens bis zum Großhandel. Bei uns arbeitet ein kleines, festes Team: Johannes und sein Jäger-Netzwerk in den 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten, dazu unser Metzger in der eigenen Manufaktur. Du bekommst Wild aus bekannter Hand — keine Massenware, keine Importware, kein Wildhandel.

Wie lange wird das Fleisch gereift?

Reh reift 3–7 Tage, Hirsch und Sika 5–10 Tage bei 2–4 °C in unserer eigenen Kühlzelle. Fleischreifung ist der Schritt, der Wild zart und aromatisch macht — und der bei Massenbetrieben oft übersprungen wird.

Wie wird geliefert?

DPD Food Express, gekühlt, bundesweit. Vakuumverpackt in einer isolierten Recycling-Verpackung mit Kühlpads. Vom Versand bis zur Haustür meist unter 24 Stunden.

Wie lange ist das Fleisch haltbar?

Gekühlt (unter 7 °C): 7–10 Tage nach Lieferung. Gefroren (−18 °C): bis zu 12 Monate. Wir empfehlen: was du nicht in 3 Tagen isst, direkt nach Erhalt einfrieren.

Ist das Wild tierärztlich geprüft?

Ja. Jedes erlegte Stück wird nach den Vorschriften der Wildbret-Hygieneverordnung kontrolliert. Bei Schwarzwild zusätzlich Trichinenprobe. Du bekommst ausschließlich amtstierärztlich freigegebenes Fleisch.

Für wie viele Personen reicht der Cut?

Faustregel: pro Person 200–250 g reines Fleisch als Hauptgericht, 150 g als Teil eines Menüs. Bei Cuts mit Knochen (Keule, Haxe, Schäuferla) rechnest du mit 300–400 g brutto pro Person. Die genaue Angabe findest du im Produktdetail.

Was ist die beste Garmethode für Anfänger?

Niedrigtemperatur-Garen bei 80 °C im Ofen. Du brätst nur kurz scharf an, dann übernimmt der Ofen. Dauert länger, ist aber fehlerverzeihend. Kerntemperatur mit Thermometer kontrollieren — und nie über 60 °C gehen.

  • 100 % Bayern

    Exklusiv aus 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Kein Import, kein Wildhandel.

  • Vom Jäger

    Johannes jagt und verarbeitet selbst. Ein Mensch, nachvollziehbare Herkunft.

  • Handwerklich

    Per Hand zerlegt, chargenweise. Keine Industrielinie, keine Massenware.

  • DPD gekühlt

    Express-Versand bundesweit. Frisch oder schockgefrostet aus eigener Zelle.