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Direkt vom Jäger · Bayerische Staatsforsten

Wildschwein-Rückensteak vom Jäger (mariniert) – Premium Grillcut

Wildschwein-Rückensteak vom Jäger (mariniert) – Premium Grillcut

Normaler Preis €32,90 EUR
Normaler Preis Verkaufspreis €32,90 EUR
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Inhalt

  • 3–4 Wildschwein-Rückensteaks aus dem Rückenstrang (ca. 500 g gesamt, Stückzahl variiert je nach Größe)
  • Hausgemachte Marinade — handwerklich auf das Fleisch abgestimmt
  • Vakuumverpackt, küchenfertig zugeschnitten
  • TK-Ware — bei -18 °C gelagert

Was ist Wildschwein-Rückensteak?

Das Rückensteak wird aus dem Rückenstrang des Wildschweins geschnitten — dem längsten, kompaktesten Muskel entlang der Wirbelsäule. Es ist der edelste Cut, den ein Schwarzwild liefert: feinfaserig, gleichmäßig in der Form, mit einer dezenten Marmorierung, die das Fleisch beim Garen saftig hält. Pro Tier fällt nur eine begrenzte Menge an, deshalb ist der Rücken in jeder Wildkammer das Filet-Stück, um das sich Köche reißen.

Unsere Rückensteaks werden in der Wildkammer fachgerecht abgehängt, vom Strang in handgerechte Steaks portioniert und mit unserer hausgemachten Marinade veredelt. Du bekommst ein Premium-Grillcut, das du nur noch auflegen musst.

Wie schmeckt Wildschwein-Rückensteak?

Schwarzwild schmeckt deutlich intensiver als Hausschwein — kräftiger, leicht nussig, mit einer feinen Wild-Note, die nie aufdringlich wird. Der Rücken zeigt diesen Geschmack besonders klar, weil das Fleisch so feinfaserig ist, dass die Marinade nur die äußere Schicht würzt und der Eigengeschmack im Inneren erhalten bleibt. Wer Wildschwein bisher nur als Braten oder Gulasch kennt, erlebt am Rückensteak eine ganz andere Seite: zart, kompakt, mit Biss wie ein gutes Schweinekotelett — aber mit dem Tiefen-Aroma vom freilebenden Wild.

Wie wird Wildschwein-Rückensteak gegrillt?

Unser Wildschwein wird direkt nach der Jagd amtlich auf Trichinen geprüft — deshalb kannst du das Rückensteak bedenkenlos medium servieren (Kerntemperatur 54–58 °C). Kurz scharf angrillen, dann ziehen lassen. Das ist die ehrlichste Garstufe für diesen edlen Cut: rosa, saftig, mit klarem Schwarzwild-Aroma.

Praxis: Steaks 30–45 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Auf hoher Hitze beidseitig 2–3 Minuten scharf angrillen, dann in die indirekte Zone ziehen und mit Einstech-Thermometer auf 54–58 °C Kerntemperatur kontrollieren. So bleibt der Cut zart und saftig — Augenmaß führt beim Wildschwein-Rücken leicht zu trocken oder zu rot, deshalb ist das Thermometer Pflicht. Eine erprobte Schritt-für-Schritt-Anleitung für Steaks vom Wild-Rücken findest du in unserem Rezept Steak vom Wild-Rücken grillen — die Technik (scharf an, indirekt fertig) lässt sich 1:1 auf das Wildschwein-Rückensteak übertragen.

Woher kommt unser Wildschwein?

Unser Schwarzwild stammt aus drei Revieren der Bayerischen Staatsforsten rund um Bad Königshofen — wir sind seit 2026 offizieller Partner des Forstbetriebs. Johannes ist der Kopf unseres Jäger-Teams, das gemeinsam mit weiteren Partner-Jägern die Reviere im Sinne des Waldumbaus bejagt. Schwarzwild gehört dort zu den Schalenwild-Arten, deren Bestand aktiv reguliert wird, damit junger Wald eine Chance bekommt.

Nach dem Erlegen wird das Wild zeitnah in unsere Wildkammer gebracht, amtlich auf Trichinen geprüft, fachgerecht zerlegt — von unserem angestellten Metzger, nicht am Fließband. Der Rückenstrang wird sauber pariert und zu Steaks portioniert. Vom Schuss bis zum vakuumierten Rückensteak vergehen wenige Tage. Genau diese amtliche Trichinen-Prüfung ist der Grund, warum du das Steak ohne Bedenken medium servieren kannst.

Unterschied zum Wildschwein-Nackensteak

Wer beide Cuts schon mal in der Hand hatte, merkt den Unterschied sofort: Das Wildschwein-Nackensteak hat deutlich mehr intramuskuläres Fett, eine offenere Faserstruktur und ist beim Grillen geschmacklich kräftiger und saftiger — der Klassiker für lange, gemütliche Grillrunden. Das Rückensteak ist das Gegenstück: kompakter, weniger marmoriert, sehr feine Textur und edler im Anschnitt. Wenn du ein Wild-Steak mit Steakhouse-Anspruch suchst — zart, präzise zugeschnitten, gleichmäßig in der Form — ist der Rücken die richtige Wahl. Viele Kunden bestellen beide Cuts und vergleichen direkt am Grill.

Lagerung & Versand

Wildschwein-Rückensteak ist ein Saisonprodukt. Wir lagern die marinierten Steaks nach der Verarbeitung bei -18 °C in unserer TK-Zelle, damit Qualität und Frische erhalten bleiben. Versand erfolgt gekühlt mit DPD im isolierten Karton mit Trockeneis — innerhalb Deutschlands liegt das Paket in der Regel am nächsten Werktag bei dir.

Sollten die Rückensteaks gerade ausverkauft sein: wir nehmen Vorbestellungen entgegen. Da unser Schwarzwild aus echter Wildbahn stammt, hängen Verfügbarkeiten von Jagd-Erfolg und Schonzeiten ab. Sobald wir nachgejagt haben, gehen die Vorbestellungen zuerst raus.

Eigenschaften

  • 100 % Schwarzwild aus den Bayerischen Staatsforsten
  • Edelster Cut vom Wildschwein — Rückenstrang, feinfaserig, kompakt
  • Vom Jäger-Team rund um Johannes — keine Massenware
  • Hausgemachte Marinade, handwerklich zerlegt vom angestellten Metzger
  • Amtlich auf Trichinen geprüft — medium servierbar
  • Premium-Grillcut für Grill und Pfanne
  • TK-gelagert, vakuumverpackt, versandfertig

Nährwerte pro 100 g

Energie 130 kcal / 545 kJ
Eiweiß 22 g
Fett 4 g
davon gesättigte Fettsäuren 1,5 g
Kohlenhydrate 0 g
Salz 0,1 g

Durchschnittliche Nährwerte. Marinade kann den Salzwert leicht erhöhen.

Häufige Fragen

Was unterscheidet das Wildschwein-Rückensteak vom Nackensteak?

Der Rücken ist der edelste Cut vom Schwarzwild — kompakter, feinfaseriger, deutlich weniger marmoriert. Das Nackensteak hat mehr intramuskuläres Fett, eine offenere Faser und ist beim Grillen kräftiger im Geschmack und saftiger durch das Fett. Rücken = Premium-Cut mit Steakhouse-Anspruch, Nacken = klassisches Grillsteak mit mehr Aroma durch Marbling. Beide haben ihre Berechtigung — viele Kunden bestellen sie nebeneinander.

Kann man Wildschwein-Rückensteak medium grillen?

Ja. Unser Wildschwein wird direkt nach der Jagd amtlich auf Trichinen geprüft — deshalb kannst du das Rückensteak bedenkenlos medium servieren (Kerntemperatur 54–58 °C). Kurz scharf angrillen, dann ziehen lassen. Mit einem Einstech-Thermometer arbeitest du am sichersten.

Wie lange muss ich das Wildschwein-Rückensteak grillen?

Faustregel: 2–3 Minuten pro Seite scharf direkt angrillen, dann in die indirekte Zone ziehen und auf 54–58 °C Kerntemperatur fertiggaren. Bei Steaks von ca. 2 cm Dicke sind das insgesamt rund 6–10 Minuten. Vorher 30–45 Minuten Raumtemperatur annehmen lassen, nach dem Grillen 2–3 Minuten ruhen lassen, damit der Saft sich verteilt.

Welche Marinade ist auf den Rückensteaks?

Eine hausgemachte Marinade auf Öl-Basis mit Wacholder, Pfeffer, Knoblauch und Kräutern — handwerklich auf Wildschweinfleisch abgestimmt, bewusst dezent gehalten, damit der Eigengeschmack vom Schwarzwild durchkommt. Die genaue Rezeptur ist hauseigen, ohne künstliche Zusatzstoffe.

Wie viel Wildschwein-Rückensteak braucht man pro Person?

Als Hauptgang rechnest du mit 180–220 g rohes Fleisch pro Person. Eine 500-g-Packung mit 3–4 Steaks reicht damit für 2 Erwachsene mit klassischen Beilagen. Beim gemischten Grillen mit weiteren Wildsorten (z. B. Bratwurst oder Reh-Steaks) sind 130–150 g pro Person ausreichend.

Vollständige Details anzeigen
  • Bayerische Staatsforsten

    Exklusiv-Partner von 3 Revieren. Keine 20 Minuten zum Verarbeitungs­ort. PEFC-zertifiziert.

  • Direkt vom Jäger-Team

    Johannes und sein Jäger-Netzwerk jagen in unseren 3 Revieren. Unser Metzger zerlegt in der eigenen Manufaktur. Keine Zwischenhändler.

  • Handwerklich gereift

    5–10 Tage Fleischreifung in unserer eigenen Kühlzelle. Danach per Hand durch unseren Metzger zerlegt und vakuumiert.

  • Keine Massenware

    Chargenweise Verarbeitung aus einer Hand. Nachvollziehbare Herkunft, begrenzte Stückzahl.

  • DPD gekühlt

    Gekühlter Expressversand bundesweit. Meist innerhalb von 24 Stunden bei dir zuhause.

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Wild auf dem Grill — der Geschmack deines Sommers.

Hirschsteaks, Wildbratwurst und Burger vom Rotwild bringen einen intensiveren, tieferen Geschmack auf den Grill als jedes Rindersteak. Wer Wild vom Grill einmal probiert hat, merkt den Unterschied sofort: die Aromen sind kräftiger, erdiger, waldiger — genau das, was ein guter Grillabend braucht. Kein anonymes Supermarkt-Rindersteak aus der Massentierhaltung, sondern Fleisch, das aus dem Wald kommt, in dem es auch gelebt hat.

Die niedrige Fettdichte vom Wild (nur 2–3 % bei Rot- und Rehwild, gegenüber 18–22 % bei Rind) macht die Zubereitung auf dem Grill anspruchsvoller — aber mit dem richtigen Temperatur-Management auch perfekt kontrollierbar. Hirschsteak grillen, Wildbratwurst grillen auf dem Holzkohle-Grill, Wildburger-Patties mit Röstaromen: alles machbar, alles zart, wenn du die Kerntemperatur im Griff hast. Wir erklären dir weiter unten die drei Grundregeln, mit denen dein Wild-Grillabend nicht scheitert.

Unsere Cuts kommen aus den 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten, werden von Johannes und seinem Jäger-Team erlegt und nach 5–10 Tagen Fleischreifung in unserer eigenen Kühlzelle von unserem Metzger per Hand zerlegt, portioniert und vakuumiert — oder direkt in der eigenen Schockfrost-Zelle bei −40 °C schockgefrostet. Keine anonyme Supermarkt-Ware aus Neuseeland, kein tiefgekühltes Importfleisch aus Polen, kein Zwischenhandel. Echte, rückverfolgbare Herkunft für deinen Grillabend.

  • Cut-Übersicht

    Hirschsteaks als Premium-Kurzbraten-Cut aus dem Rücken, portioniert in 3–5 Steaks. Wildbratwurst vom Hirsch klassisch oder mit Bärlauch verfeinert, im 400 g-Päckchen. Hirsch-Burger-Patties ca. 150 g pro Stück für den perfekten Wildburger. Rehsteak mariniert aus dem Rücken — premium Medaillons vom Waldreh, grillfertig. Siehe Produktdetail für Gewicht und Anzahl.

  • Herkunft & Reifung

    Aus den 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Erlegt von Johannes und seinem Jäger-Netzwerk. 5–10 Tage Fleischreifung in der eigenen Kühlzelle bei 2–4 °C, danach Hand-Zerlegung durch unseren Metzger in der Manufaktur. Vakuumverpackt oder aus der eigenen Schockfrost-Zelle bei −40 °C.

  • Grill-Setup

    Direkte Hitze (250–300 °C) für Hirschsteaks, Wildbratwurst und Burger-Patties.
    Indirekte Hitze (150–180 °C) für große Cuts mit Reverse-Sear.
    Kerntemperatur-Thermometer ist Pflicht. Gusseisen-Rost ideal für Maillard-Reaktion. Holzkohle oder Gas — beides funktioniert.

Wild perfekt grillen — die drei Grundregeln

Regel 1 — Direkte Hitze richtig nutzen
Direkte Hitze ist die erste Wahl für Hirschsteaks, Burger-Patties und Wildbratwurst. Heize deinen Grill ordentlich vor: 250–300 °C auf dem Rost sind das Minimum, erst dann entstehen die Röstaromen, die ein gegrilltes Wildsteak vom bloß gegarten unterscheiden. Das Fleisch nimmst du idealerweise 20 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank, tupfst es sorgfältig trocken (feuchtes Fleisch dampft statt zu brutzeln) und salzt es erst kurz vor dem Auflegen. Dann: 90–120 Sekunden pro Seite grillen, einmal wenden, nie drücken — jeder Druck mit der Zange presst den Fleischsaft raus, den du eigentlich drinnen haben willst. Hirschsteak und Wildburger sollen eine schöne, dunkle Kruste bekommen, innen aber noch rosa bleiben. Ein Gusseisen-Grillrost ist ideal für die Maillard-Reaktion, weil er die Hitze punktgenau abgibt und das typische Grillmuster einbrennt. Für Wildbratwurst gilt: etwas niedriger bleiben (220–250 °C), die Wurst regelmäßig drehen, damit die Haut nicht platzt.

Regel 2 — Kerntemperatur ist Pflicht, nicht Deko
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wildfleisch hat nur 2–3 % Fett (Rind: 18–22 %), das ist der größte Unterschied zu Rindersteak. Dieses fehlende Fett verzeiht keine Überhitzung: Was beim Rind noch medium ist, ist beim Wild schon welldone und trocken. Ohne Kerntemperatur-Thermometer wird jedes Wildsteak vom Grill zum Glücksspiel. Die Richtwerte für Hirschsteak und Rehsteak: Rare 48–50 °C (für Filet-Cuts), Medium-Rare 54–56 °C — der absolute Sweet Spot für Wild auf dem Grill, Medium 58–60 °C für Gäste die es weniger rosa mögen. Alles über 62 °C ist bei Wild der Tod — das Fleisch wird zäh, trocken und schmeckt wie Kaustange. Ein ordentliches Grill-Thermometer (Stichthermometer) kostet 15 Euro im Grillfachhandel, rettet aber jeden Grillabend. Wildbratwurst ist etwas entspannter, weil hier mehr Schweinefett für Saftigkeit sorgt — trotzdem gilt: 72 °C Kerntemperatur reichen, drüber wird sie mehlig.

Regel 3 — Ruhen lassen, nicht sofort anschneiden
Nach dem Grillen unbedingt 4–5 Minuten unter einer Alu-Folie ruhen lassen. Der Grund: Beim Grillen wandert der Fleischsaft in die Mitte des Steaks. Schneidest du sofort an, läuft alles auf den Teller und das Hirschsteak wird trocken. Nach 4–5 Minuten hat sich der Saft wieder gleichmäßig verteilt, das Fleisch ist saftig und zart. Diese Regel ist bei Wildsteaks noch wichtiger als bei Bratwurst und Burger, weil die geringe Fettdichte weniger natürliche Feuchtigkeit mitbringt. Profi-Tipp: Nutze die Ruhezeit, um die Beilagen fertig zu machen — Chimichurri mit Petersilie und Knoblauch, eine Kräuterbutter, ein Salat mit gerösteten Walnüssen. Wild braucht kräftige, frische Aromen als Gegenspieler.

Bonus — Reverse-Sear für Fortgeschrittene
Die Königsdisziplin für große Cuts: Reverse-Sear. Funktioniert besonders gut bei dicken Hirschsteaks über 250 g oder bei ganzen Rehrücken-Stücken zum Grillen. Du ziehst das Fleisch zuerst bei 120 °C auf indirekter Hitze langsam auf Kerntemperatur (30–60 Min, je nach Dicke), dann grillst du es für 60–90 Sekunden pro Seite kurz und heiß über direkter Hitze scharf an. Das Ergebnis: gleichmäßig rosa von Rand zu Rand, knusprige Kruste, absolute Zartheit. Reverse-Sear ist fehlerverzeihender als klassisches Grillen, weil die Kerntemperatur langsam steigt und du jederzeit rausnehmen kannst. Auf dem Holzkohle-Grill richtest du dafür zwei Zonen ein — Kohle nur auf eine Seite schieben —, auf dem Gasgrill schaltest du einen Brenner ab. Mit Buchenholz-Briketts bekommst du den authentischen Rauch dazu, den Wild liebt.

Bonus — Gas vs Holzkohle für Wildfleisch
Die ewige Grill-Frage, auch bei Wild. Holzkohle (am besten Buchenholz-Briketts) liefert mehr Röstaromen und den typischen Rauchgeschmack, der zum Wild-Wildcharakter passt wie Rotwein zum Rehrücken. Gas ist dafür präziser in der Temperaturkontrolle, schneller einsatzbereit und lässt sich für Niedrigtemperatur-Methoden wie Reverse-Sear besser steuern. Wildfleisch funktioniert auf beidem — solange du dein Kerntemperatur-Thermometer im Griff hast. Wer sich nicht entscheiden kann: Ein Kamado-Grill (Keramik-Grill wie Big Green Egg) kombiniert die Vorteile beider Welten. Für die meisten Grillabende reicht aber ein vernünftiger Kugelgrill oder Gasgrill völlig aus. Wichtig ist nicht das Gerät, sondern die Disziplin: vorheizen, Temperatur messen, ruhen lassen. Diese drei Schritte machen den Unterschied zwischen einem trockenen Wildsteak und einem, das deine Freunde noch Wochen später erwähnen.

  • Rare

    48–50 °C
    Rot, saftig, fleischig. Ideal für Filet-Cuts oder Reverse-Sear auf dem Holzkohle-Grill.

  • Medium-rare

    54–56 °C
    Der Sweet Spot für Hirschsteak vom Grill. Zart, warm, noch leicht rosa im Kern — genau das, was du willst.

  • Medium

    58–60 °C
    Für Gäste die weniger rosa mögen. Leicht rosa, fester Biss. Limit für guten Geschmack.

  • Well done

    ab 62 °C
    Nicht empfohlen. Wild ist mager — jenseits der 62 °C wird jedes Steak auf dem Grill trocken und zäh.

Weidewild Jäger Johannes grillt Wildschwein-Burger auf einer Feuerplatte, rustikales Wildhandwerk aus Bayern.

Johannes und sein Team

Ich bin Johannes — der Kopf hinter Weidewild. Aber das hier ist keine One-Man-Show. Ich arbeite mit einem festen Netzwerk von Jägern, die in unseren 3 Revieren in den Bayerischen Staatsforsten aktiv sind. Unser Metzger sitzt in unserer eigenen Manufaktur und zerlegt jedes Stück per Hand.

Kurze Wege, eingespieltes Team, jedes Stück läuft durch unsere eigenen Hände — nicht durch einen anonymen Wildhandel. Das ist Handwerk. Nicht Industrie.

Mehr über unser Team und die Reviere
  • 1. Bestellung

    Du bestellst, wir reservieren dein Stück. Ganzjährig verfügbar — frisch oder aus der eigenen Schockfrost-Zelle bei −40 °C.

  • 2. Jagd

    Johannes und sein Jäger-Team erlegen in einem der 3 Reviere der Bayerischen Staatsforsten. Anfahrt zum Verarbeitungsort: meist unter 20 Minuten. Kein Wild verbringt länger Zeit im Transport, als wirklich nötig ist.

  • 3. Reifung & Zerlegung

    5–10 Tage Fleischreifung bei 2–4 °C in unserer eigenen Kühlzelle. Unser Metzger zerlegt danach jedes Stück per Hand in der Manufaktur, portioniert sorgfältig und vakuumiert.

  • 4. Lieferung

    DPD Food Express liefert gekühlt, bundesweit. Vom Versand bis zur Haustür meist unter 24 Stunden.

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  • Weidewild Hirschsteak vom Grill, perfekt medium gegart mit Rosmarin, Spargel, Tomaten und Kräuterbutter.

    Hirschsteak grillen — perfekt

    Das Must-Have-Rezept für jeden Grillabend. Wildsteak vom Grill, Kerntemperatur-geführt, mit Kräuterbutter und Röstaromen.

    Zum Rezept 
  • Weidewild Hirschburger mit geschmolzenem Käse, Preiselbeeren und Rucola, dazu Süßkartoffelpommes und Bier.

    Hirschburger vom Grill

    Der beste Wild-Burger der Saison. Saftige Patties, Brioche-Bun, Preiselbeer-Kick — beeindruckt jeden BBQ-Gast.

    Zum Rezept 
  • Gegrillter Rehrücken von Weidewild mit Kräuterbutter, Rosmarin und gegrilltem Spargel, Zucchini, Tomaten.

    Rehrücken vom Grill mit Kräuterbutter

    Rehrücken rosa vom Grill. Für die, die ihren Grillabend richtig zelebrieren wollen — mit selbstgemachter Kräuterbutter.

    Zum Rezept 
  • Saftige Wildfleisch-Spieße von Weidewild mit Pilzen und Paprika, dazu Fladenbrot und Tzatziki.

    Wild-Spieße vom Grill

    Sommerlich, modern, unkompliziert. Wildfleisch-Spieße für die entspannte Grillrunde im Garten — schnell gemacht, großer Effekt.

    Zum Rezept 
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Rotwein Empfehlung zu Wildfleisch - Weidewild

Der richtige Begleiter zum Wild-Grillabend

Zu gegrilltem Wildfleisch passen kräftige, erdige Rotweine mit leichter Rauchnote — am besten Weine, die die Röstaromen vom Grill aufgreifen und nicht dagegen kämpfen. Die Grundregel beim Wild-BBQ: je mehr Holzkohle-Rauch, desto präsenter darf der Wein sein.

Zum Hirschsteak vom Grill: ein Syrah aus dem nördlichen Rhônetal (Crozes-Hermitage oder Saint-Joseph) ist unser Klassiker — pfeffrig, rauchig, mit genug Tannin für die Kruste. Alternativ ein Malbec aus Mendoza (intensiv, dunkel) oder ein Primitivo aus Apulien (fruchtig-würzig, passt zu gegrillten Gewürzen). Wer es bodenständiger mag: ein gut gereifter Lemberger aus Württemberg.

Zur Wildbratwurst und zum Hirschburger: hier darf es etwas rustikaler werden. Ein Zweigelt aus dem Burgenland, ein junger Dornfelder aus der Pfalz oder — wer es nicht zu süffig mag — ein kräftiges Bockbier oder ein untergäriger Rauchbier aus Bamberg. Wildbratwurst verträgt auch einen kräftigen Weißwein, wenn es der Sommer hergibt: ein trockener Grauburgunder mit Holzfass-Note passt überraschend gut zu Bärlauch-Bratwurst.

Zum marinierten Rehsteak: ein Weißburgunder aus Franken funktioniert erstaunlich gut zu den Kräuter-Aromen der Marinade, ebenso ein strukturierter Silvaner GG. Wer Rot bevorzugt: ein Spätburgunder aus Baden, leichtfüßig und fruchtbetont — der Wein soll das delikate Rehfleisch nicht erschlagen. Für den Grillabend-Marathon reicht aber auch ein guter Rosé aus der Provence: genug Struktur für die Röstaromen, frisch genug für den warmen Sommerabend.

Häufige Fragen

Woher kommt euer Wildfleisch?

Aus 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Wir sind Exklusiv-Partner dieser Reviere. Vom Abschuss bis zum Verarbeitungsort sind es keine 20 Minuten Anfahrt — kürzere Wege zum Wild gibt es in Deutschland nicht. PEFC-zertifiziert, staatlich bewirtschaftet, kein Wildhandel.

Worin unterscheidet sich Weidewild von Supermarkt-Wild?

Supermarkt-Wildfleisch kommt zu rund 80 % aus Neuseeland, Polen oder Rumänien — tiefgekühlt importiert, durch mehrere Hände gegangen, nachvollziehbar höchstens bis zum Großhandel. Bei uns arbeitet ein kleines, festes Team: Johannes und sein Jäger-Netzwerk in den 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten, dazu unser Metzger in der eigenen Manufaktur. Du bekommst Wild aus bekannter Hand — keine Massenware, keine Importware, kein Wildhandel.

Wie lange wird das Fleisch gereift?

Reh reift 3–7 Tage, Hirsch und Sika 5–10 Tage bei 2–4 °C in unserer eigenen Kühlzelle. Fleischreifung ist der Schritt, der Wild zart und aromatisch macht — und der bei Massenbetrieben oft übersprungen wird.

Wie wird geliefert?

DPD Food Express, gekühlt, bundesweit. Vakuumverpackt in einer isolierten Recycling-Verpackung mit Kühlpads. Vom Versand bis zur Haustür meist unter 24 Stunden.

Wie lange ist das Fleisch haltbar?

Gekühlt (unter 7 °C): 7–10 Tage nach Lieferung. Gefroren (−18 °C): bis zu 12 Monate. Wir empfehlen: was du nicht in 3 Tagen isst, direkt nach Erhalt einfrieren.

Ist das Wild tierärztlich geprüft?

Ja. Jedes erlegte Stück wird nach den Vorschriften der Wildbret-Hygieneverordnung kontrolliert. Bei Schwarzwild zusätzlich Trichinenprobe. Du bekommst ausschließlich amtstierärztlich freigegebenes Fleisch.

Wie grille ich Wildsteak perfekt, damit es nicht trocken wird?

Kerntemperatur-Management ist alles. Grill auf 250–300 °C direkte Hitze vorheizen, Hirschsteak trocken tupfen und 90–120 Sekunden pro Seite grillen, einmal wenden, nie drücken. Thermometer rein — bei 54–56 °C (medium-rare, der Sweet Spot für Wild vom Grill) runter vom Rost. Dann 4–5 Minuten unter Alu-Folie ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft verteilt. Fertig. Wer das macht, bekommt jedes Mal ein zartes Wildsteak — egal ob auf Holzkohle oder Gas.

Was ist die Marinade bei den marinierten Rehsteaks?

Unser Metzger mariniert das Rehfleisch mit Rapsöl, Rotwein, Wacholder, schwarzem Pfeffer, Rosmarin, frischem Knoblauch und Senf. Alles natürlich, keine Zusätze, keine Geschmacksverstärker, keine Glutamate. Die Marinade zieht 24–48 Stunden vor dem Vakuumieren ein, sodass die Aromen vollständig ins Fleisch wandern. Direkt grillfertig, einfach aus dem Vakuum nehmen, kurz abtropfen lassen, auflegen.

  • 100 % Bayern

    Exklusiv aus 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Kein Import, kein Wildhandel.

  • Vom Jäger

    Johannes jagt und verarbeitet selbst. Ein Mensch, nachvollziehbare Herkunft.

  • Handwerklich

    Per Hand zerlegt, chargenweise. Keine Industrielinie, keine Massenware.

  • DPD gekühlt

    Express-Versand bundesweit. Frisch oder schockgefrostet aus eigener Zelle.