Wildschwein-Nackensteak vom Jäger (mariniert) – Grillcut
Wildschwein-Nackensteak vom Jäger (mariniert) – Grillcut
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Wildschwein-Nackensteak – mariniert vom Jäger
Wer ein gutes Wildschwein Steak kaufen will, landet fast immer beim Rücken – und übersieht dabei den ehrlicheren Cut: das Nackensteak. Der Nacken vom Schwarzwild ist durchwachsener, kräftiger im Geschmack und vergibt dir kleine Fehler auf dem Grill, weil das Fett das Fleisch saftig hält. Genau deshalb ist unser Wildschwein-Nackensteak unser Favorit für die Grillsaison: marinierter Grillcut, aus regionaler Jagd in den Bayerischen Staatsforsten, fertig zum Auflegen.
Was ist Wildschwein-Nackensteak?
Das Nackensteak wird aus dem Nackenstrang des Wildschweins geschnitten – dem Muskel zwischen Schulter und Rücken. Anders als der magere Rücken hat der Nacken einen hohen Marbling-Anteil, also feine Fettäderchen, die beim Grillen schmelzen und das Fleisch von innen würzen. Das Ergebnis: ein Steak mit dichter, saftiger Textur und kräftigem Schwarzwild-Geschmack. Pro Packung bekommst du ca. 500 g, das sind 3 bis 4 Steaks je nach Größe des Tieres. Wildschwein wird in Jägerkreisen auch Schwarzwild genannt – derselbe Cut, dasselbe Fleisch, nur der korrekte Fachbegriff. Mariniert heißt bei uns: hausgemachte Marinade, kein Fertiggewürz aus dem 25-kg-Eimer.
Wie schmeckt Wildschwein-Nackensteak?
Schwarzwild aus den Staatsforsten schmeckt deutlich kräftiger als Reh oder Hirsch – würzig, leicht nussig, mit der typischen Wild-Tiefe, für die Wildschwein berühmt ist. Der Nacken bringt durch sein eingelagertes Fett eine cremige Komponente dazu, die viele Wildgrill-Einsteiger überrascht: kein trockenes, „strenges" Fleisch, sondern ein vollmundiges Steak mit klarer Eigennote. Die hausgemachte Marinade rundet ab und unterstreicht den Wildschwein-Geschmack, statt ihn zu überdecken. Wer einmal ein gut gegrilltes Wildschwein-Nackensteak gegessen hat, vergisst Schweinenacken aus dem Supermarkt sehr schnell.
Wie wird Wildschwein-Nackensteak gegrillt?
Unser Wildschwein wird direkt nach der Jagd amtlich auf Trichinen geprüft — deshalb kannst du es bedenkenlos medium servieren (Kerntemperatur 54–58 °C). Kurz scharf angrillen, dann ziehen lassen — das ist die ehrlichste Variante, weil das Marbling im Nacken so seine volle Saftigkeit entfaltet. So gelingt's: Steaks 30 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Grill auf direkte hohe Hitze vorheizen, Steaks 2 bis 3 Minuten pro Seite scharf angrillen, dann in die indirekte Zone ziehen und mit Kerntemperaturfühler auf 54–58 °C kontrollieren. Anschließend 3 Minuten ruhen lassen, salzen, fertig. Volle Anleitung mit Tipps zur Marinade liefern wir im Rezept Wild-Spieße vom Grill, übertragbares Grilltechnik-Wissen findest du außerdem in Wildbratwurst grillen.
Woher kommt unser Wildschwein?
Unser Schwarzwild stammt aus drei Revieren der Bayerischen Staatsforsten rund um Bad Königshofen – wir sind dort seit 2026 offizieller Partnershop. Wildschwein-Bestände sind in den Staatsforsten ein wichtiges Hege- und Wildmanagement-Thema: Die Tiere werden selektiv und tierschutzkonform bejagt, was Wald, Bestand und Fleischqualität zugutekommt. Hinter Weidewild steht Johannes mit einem Team aus Partner-Jägern und unserem angestellten Metzger – kein Großschlachthof, kein Importweg über drei Länder. Vom Schuss bis zur Verarbeitung in unserer Metzgerei sind es keine 20 Minuten Fahrzeit. Jedes Tier wird amtlich auf Trichinen geprüft, bevor es zerlegt und mariniert wird — die Grundlage dafür, dass wir das Steak ohne Bedenken medium empfehlen können.
Lagerung & Versand
Das Wildschwein-Nackensteak wird tiefgekühlt gelagert und im isolierten Versandkarton mit Trockeneis per DPD-Express verschickt. Die Kühlkette bleibt dabei durchgängig erhalten. Nach dem Auftauen über Nacht im Kühlschrank ist das vakuumierte Steak 2 bis 3 Tage haltbar – wieder einfrieren ist nicht empfohlen. Tipp: Plane die Auftauzeit ein und nimm das Steak erst kurz vor dem Grillen aus dem Vakuum, damit die Marinade gleichmäßig am Fleisch bleibt. Wer das Steak nicht direkt am Erhalt-Tag braucht, lässt es einfach in der TK-Truhe – so bleibt die Qualität bis zum Grillabend erhalten. Mehr Grill-Cuts und Inspiration findest du auf unserer Übersicht Wildfleisch grillen, das gesamte Sortiment unter Wildfleisch kaufen.
Warum Nackensteak und nicht Rücken?
Beide Cuts haben ihre Berechtigung – aber für den Grill ist der Nacken die ehrlichere Wahl. Der Rücken ist der zarteste Cut vom Wildschwein, dafür extrem mager und braucht ein präziseres Garmanagement. Der Nacken bringt durch sein eingelagertes Fett genau die Reserve, die ein gegrilltes Wildschwein-Steak braucht: Er bleibt saftig, vergibt einen Moment Unaufmerksamkeit am Grill und bringt mehr Wild-Aroma auf den Teller. Wer beides probieren will, kombiniert ihn gerne mit unserem Wildschwein-Rückensteak für einen Schwarzwild-Vergleich am gleichen Abend.
Nährwerte pro 100g
| Energie | 145 kcal / 610 kJ |
| Fett | 6 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 2 g |
| Kohlenhydrate | 0 g |
| Eiweiß | 21 g |
| Salz | 0,1 g |
Durchschnittliche Nährwerte. Abweichungen je nach Teilstück und Saison möglich.
Häufige Fragen
Kann man Wildschwein-Nackensteak medium grillen?
Ja. Unser Wildschwein wird direkt nach der Jagd amtlich auf Trichinen geprüft — deshalb kannst du das Nackensteak bedenkenlos medium servieren (Kerntemperatur 54–58 °C). Kurz scharf angrillen, dann in der indirekten Zone ziehen lassen. Das Marbling im Nacken sorgt für maximale Saftigkeit auf dem Grill — durchgaren ist ausdrücklich nicht nötig.
Welche Marinade ist drauf?
Eine hausgemachte Marinade aus unserer eigenen Metzgerei – kein industrielles Fertiggewürz. Die Würzung ist auf den kräftigen Schwarzwild-Geschmack abgestimmt: präsent genug, um zu unterstreichen, zurückhaltend genug, um den Wildschwein-Charakter zu bewahren.
Wie lange Wildschwein-Nackensteak grillen?
Direkt scharf 2 bis 3 Minuten pro Seite angrillen, dann in die indirekte Zone ziehen und auf 54–58 °C Kerntemperatur ziehen lassen. Insgesamt rechne mit 8 bis 12 Minuten je nach Dicke des Steaks. Anschließend 2–3 Minuten ruhen lassen, dann anschneiden — der Saft verteilt sich gleichmäßig im Fleisch.
Wie viel Wildschwein-Nackensteak braucht man pro Person?
Als Hauptgang rechne mit 180–220 g pro Person. Eine 500-g-Packung reicht damit für 2 bis 3 Personen. Bei einem gemischten Wild-Grillabend mit mehreren Cuts kannst du auch mit 150 g pro Person kalkulieren.
Wo wird euer Wildschwein gejagt?
In drei Revieren der Bayerischen Staatsforsten rund um Bad Königshofen. Wir sind dort seit 2026 offizieller Partnershop. Vom Schuss zur Verarbeitung in unserer Metzgerei sind es keine 20 Minuten Fahrzeit – Region und Hege bleiben überprüfbar.

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Bayerische Staatsforsten
Exklusiv-Partner von 3 Revieren. Keine 20 Minuten zum Verarbeitungsort. PEFC-zertifiziert.
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Direkt vom Jäger-Team
Johannes und sein Jäger-Netzwerk jagen in unseren 3 Revieren. Unser Metzger zerlegt in der eigenen Manufaktur. Keine Zwischenhändler.
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Handwerklich gereift
5–10 Tage Fleischreifung in unserer eigenen Kühlzelle. Danach per Hand durch unseren Metzger zerlegt und vakuumiert.
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Keine Massenware
Chargenweise Verarbeitung aus einer Hand. Nachvollziehbare Herkunft, begrenzte Stückzahl.
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DPD gekühlt
Gekühlter Expressversand bundesweit. Meist innerhalb von 24 Stunden bei dir zuhause.
Wild auf dem Grill — der Geschmack deines Sommers.
Hirschsteaks, Wildbratwurst und Burger vom Rotwild bringen einen intensiveren, tieferen Geschmack auf den Grill als jedes Rindersteak. Wer Wild vom Grill einmal probiert hat, merkt den Unterschied sofort: die Aromen sind kräftiger, erdiger, waldiger — genau das, was ein guter Grillabend braucht. Kein anonymes Supermarkt-Rindersteak aus der Massentierhaltung, sondern Fleisch, das aus dem Wald kommt, in dem es auch gelebt hat.
Die niedrige Fettdichte vom Wild (nur 2–3 % bei Rot- und Rehwild, gegenüber 18–22 % bei Rind) macht die Zubereitung auf dem Grill anspruchsvoller — aber mit dem richtigen Temperatur-Management auch perfekt kontrollierbar. Hirschsteak grillen, Wildbratwurst grillen auf dem Holzkohle-Grill, Wildburger-Patties mit Röstaromen: alles machbar, alles zart, wenn du die Kerntemperatur im Griff hast. Wir erklären dir weiter unten die drei Grundregeln, mit denen dein Wild-Grillabend nicht scheitert.
Unsere Cuts kommen aus den 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten, werden von Johannes und seinem Jäger-Team erlegt und nach 5–10 Tagen Fleischreifung in unserer eigenen Kühlzelle von unserem Metzger per Hand zerlegt, portioniert und vakuumiert — oder direkt in der eigenen Schockfrost-Zelle bei −40 °C schockgefrostet. Keine anonyme Supermarkt-Ware aus Neuseeland, kein tiefgekühltes Importfleisch aus Polen, kein Zwischenhandel. Echte, rückverfolgbare Herkunft für deinen Grillabend.
Produkt-Fakten
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Cut-Übersicht
Hirschsteaks als Premium-Kurzbraten-Cut aus dem Rücken, portioniert in 3–5 Steaks. Wildbratwurst vom Hirsch klassisch oder mit Bärlauch verfeinert, im 400 g-Päckchen. Hirsch-Burger-Patties ca. 150 g pro Stück für den perfekten Wildburger. Rehsteak mariniert aus dem Rücken — premium Medaillons vom Waldreh, grillfertig. Siehe Produktdetail für Gewicht und Anzahl.
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Herkunft & Reifung
Aus den 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Erlegt von Johannes und seinem Jäger-Netzwerk. 5–10 Tage Fleischreifung in der eigenen Kühlzelle bei 2–4 °C, danach Hand-Zerlegung durch unseren Metzger in der Manufaktur. Vakuumverpackt oder aus der eigenen Schockfrost-Zelle bei −40 °C.
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Grill-Setup
Direkte Hitze (250–300 °C) für Hirschsteaks, Wildbratwurst und Burger-Patties.
Indirekte Hitze (150–180 °C) für große Cuts mit Reverse-Sear.
Kerntemperatur-Thermometer ist Pflicht. Gusseisen-Rost ideal für Maillard-Reaktion. Holzkohle oder Gas — beides funktioniert.
Wild perfekt grillen — die drei Grundregeln
Regel 1 — Direkte Hitze richtig nutzen
Direkte Hitze ist die erste Wahl für Hirschsteaks, Burger-Patties und Wildbratwurst. Heize deinen Grill ordentlich vor: 250–300 °C auf dem Rost sind das Minimum, erst dann entstehen die Röstaromen, die ein gegrilltes Wildsteak vom bloß gegarten unterscheiden. Das Fleisch nimmst du idealerweise 20 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank, tupfst es sorgfältig trocken (feuchtes Fleisch dampft statt zu brutzeln) und salzt es erst kurz vor dem Auflegen. Dann: 90–120 Sekunden pro Seite grillen, einmal wenden, nie drücken — jeder Druck mit der Zange presst den Fleischsaft raus, den du eigentlich drinnen haben willst. Hirschsteak und Wildburger sollen eine schöne, dunkle Kruste bekommen, innen aber noch rosa bleiben. Ein Gusseisen-Grillrost ist ideal für die Maillard-Reaktion, weil er die Hitze punktgenau abgibt und das typische Grillmuster einbrennt. Für Wildbratwurst gilt: etwas niedriger bleiben (220–250 °C), die Wurst regelmäßig drehen, damit die Haut nicht platzt.
Regel 2 — Kerntemperatur ist Pflicht, nicht Deko
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wildfleisch hat nur 2–3 % Fett (Rind: 18–22 %), das ist der größte Unterschied zu Rindersteak. Dieses fehlende Fett verzeiht keine Überhitzung: Was beim Rind noch medium ist, ist beim Wild schon welldone und trocken. Ohne Kerntemperatur-Thermometer wird jedes Wildsteak vom Grill zum Glücksspiel. Die Richtwerte für Hirschsteak und Rehsteak: Rare 48–50 °C (für Filet-Cuts), Medium-Rare 54–56 °C — der absolute Sweet Spot für Wild auf dem Grill, Medium 58–60 °C für Gäste die es weniger rosa mögen. Alles über 62 °C ist bei Wild der Tod — das Fleisch wird zäh, trocken und schmeckt wie Kaustange. Ein ordentliches Grill-Thermometer (Stichthermometer) kostet 15 Euro im Grillfachhandel, rettet aber jeden Grillabend. Wildbratwurst ist etwas entspannter, weil hier mehr Schweinefett für Saftigkeit sorgt — trotzdem gilt: 72 °C Kerntemperatur reichen, drüber wird sie mehlig.
Regel 3 — Ruhen lassen, nicht sofort anschneiden
Nach dem Grillen unbedingt 4–5 Minuten unter einer Alu-Folie ruhen lassen. Der Grund: Beim Grillen wandert der Fleischsaft in die Mitte des Steaks. Schneidest du sofort an, läuft alles auf den Teller und das Hirschsteak wird trocken. Nach 4–5 Minuten hat sich der Saft wieder gleichmäßig verteilt, das Fleisch ist saftig und zart. Diese Regel ist bei Wildsteaks noch wichtiger als bei Bratwurst und Burger, weil die geringe Fettdichte weniger natürliche Feuchtigkeit mitbringt. Profi-Tipp: Nutze die Ruhezeit, um die Beilagen fertig zu machen — Chimichurri mit Petersilie und Knoblauch, eine Kräuterbutter, ein Salat mit gerösteten Walnüssen. Wild braucht kräftige, frische Aromen als Gegenspieler.
Bonus — Reverse-Sear für Fortgeschrittene
Die Königsdisziplin für große Cuts: Reverse-Sear. Funktioniert besonders gut bei dicken Hirschsteaks über 250 g oder bei ganzen Rehrücken-Stücken zum Grillen. Du ziehst das Fleisch zuerst bei 120 °C auf indirekter Hitze langsam auf Kerntemperatur (30–60 Min, je nach Dicke), dann grillst du es für 60–90 Sekunden pro Seite kurz und heiß über direkter Hitze scharf an. Das Ergebnis: gleichmäßig rosa von Rand zu Rand, knusprige Kruste, absolute Zartheit. Reverse-Sear ist fehlerverzeihender als klassisches Grillen, weil die Kerntemperatur langsam steigt und du jederzeit rausnehmen kannst. Auf dem Holzkohle-Grill richtest du dafür zwei Zonen ein — Kohle nur auf eine Seite schieben —, auf dem Gasgrill schaltest du einen Brenner ab. Mit Buchenholz-Briketts bekommst du den authentischen Rauch dazu, den Wild liebt.
Bonus — Gas vs Holzkohle für Wildfleisch
Die ewige Grill-Frage, auch bei Wild. Holzkohle (am besten Buchenholz-Briketts) liefert mehr Röstaromen und den typischen Rauchgeschmack, der zum Wild-Wildcharakter passt wie Rotwein zum Rehrücken. Gas ist dafür präziser in der Temperaturkontrolle, schneller einsatzbereit und lässt sich für Niedrigtemperatur-Methoden wie Reverse-Sear besser steuern. Wildfleisch funktioniert auf beidem — solange du dein Kerntemperatur-Thermometer im Griff hast. Wer sich nicht entscheiden kann: Ein Kamado-Grill (Keramik-Grill wie Big Green Egg) kombiniert die Vorteile beider Welten. Für die meisten Grillabende reicht aber ein vernünftiger Kugelgrill oder Gasgrill völlig aus. Wichtig ist nicht das Gerät, sondern die Disziplin: vorheizen, Temperatur messen, ruhen lassen. Diese drei Schritte machen den Unterschied zwischen einem trockenen Wildsteak und einem, das deine Freunde noch Wochen später erwähnen.
Grill-Kerntemperatur für Wildsteaks
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Rare
48–50 °C
Rot, saftig, fleischig. Ideal für Filet-Cuts oder Reverse-Sear auf dem Holzkohle-Grill. -
Medium-rare
54–56 °C
Der Sweet Spot für Hirschsteak vom Grill. Zart, warm, noch leicht rosa im Kern — genau das, was du willst. -
Medium
58–60 °C
Für Gäste die weniger rosa mögen. Leicht rosa, fester Biss. Limit für guten Geschmack. -
Well done
ab 62 °C
Nicht empfohlen. Wild ist mager — jenseits der 62 °C wird jedes Steak auf dem Grill trocken und zäh.
Johannes und sein Team
Ich bin Johannes — der Kopf hinter Weidewild. Aber das hier ist keine One-Man-Show. Ich arbeite mit einem festen Netzwerk von Jägern, die in unseren 3 Revieren in den Bayerischen Staatsforsten aktiv sind. Unser Metzger sitzt in unserer eigenen Manufaktur und zerlegt jedes Stück per Hand.
Kurze Wege, eingespieltes Team, jedes Stück läuft durch unsere eigenen Hände — nicht durch einen anonymen Wildhandel. Das ist Handwerk. Nicht Industrie.
Vom Wald auf deinen Teller
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1. Bestellung
Du bestellst, wir reservieren dein Stück. Ganzjährig verfügbar — frisch oder aus der eigenen Schockfrost-Zelle bei −40 °C.
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2. Jagd
Johannes und sein Jäger-Team erlegen in einem der 3 Reviere der Bayerischen Staatsforsten. Anfahrt zum Verarbeitungsort: meist unter 20 Minuten. Kein Wild verbringt länger Zeit im Transport, als wirklich nötig ist.
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3. Reifung & Zerlegung
5–10 Tage Fleischreifung bei 2–4 °C in unserer eigenen Kühlzelle. Unser Metzger zerlegt danach jedes Stück per Hand in der Manufaktur, portioniert sorgfältig und vakuumiert.
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4. Lieferung
DPD Food Express liefert gekühlt, bundesweit. Vom Versand bis zur Haustür meist unter 24 Stunden.
Passende Grill-Rezepte
Alle Rezepte-
Hirschsteak grillen — perfekt
Zum RezeptDas Must-Have-Rezept für jeden Grillabend. Wildsteak vom Grill, Kerntemperatur-geführt, mit Kräuterbutter und Röstaromen.
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Hirschburger vom Grill
Zum RezeptDer beste Wild-Burger der Saison. Saftige Patties, Brioche-Bun, Preiselbeer-Kick — beeindruckt jeden BBQ-Gast.
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Rehrücken vom Grill mit Kräuterbutter
Zum RezeptRehrücken rosa vom Grill. Für die, die ihren Grillabend richtig zelebrieren wollen — mit selbstgemachter Kräuterbutter.
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Wild-Spieße vom Grill
Zum RezeptSommerlich, modern, unkompliziert. Wildfleisch-Spieße für die entspannte Grillrunde im Garten — schnell gemacht, großer Effekt.
Der richtige Begleiter zum Wild-Grillabend
Zu gegrilltem Wildfleisch passen kräftige, erdige Rotweine mit leichter Rauchnote — am besten Weine, die die Röstaromen vom Grill aufgreifen und nicht dagegen kämpfen. Die Grundregel beim Wild-BBQ: je mehr Holzkohle-Rauch, desto präsenter darf der Wein sein.
Zum Hirschsteak vom Grill: ein Syrah aus dem nördlichen Rhônetal (Crozes-Hermitage oder Saint-Joseph) ist unser Klassiker — pfeffrig, rauchig, mit genug Tannin für die Kruste. Alternativ ein Malbec aus Mendoza (intensiv, dunkel) oder ein Primitivo aus Apulien (fruchtig-würzig, passt zu gegrillten Gewürzen). Wer es bodenständiger mag: ein gut gereifter Lemberger aus Württemberg.
Zur Wildbratwurst und zum Hirschburger: hier darf es etwas rustikaler werden. Ein Zweigelt aus dem Burgenland, ein junger Dornfelder aus der Pfalz oder — wer es nicht zu süffig mag — ein kräftiges Bockbier oder ein untergäriger Rauchbier aus Bamberg. Wildbratwurst verträgt auch einen kräftigen Weißwein, wenn es der Sommer hergibt: ein trockener Grauburgunder mit Holzfass-Note passt überraschend gut zu Bärlauch-Bratwurst.
Zum marinierten Rehsteak: ein Weißburgunder aus Franken funktioniert erstaunlich gut zu den Kräuter-Aromen der Marinade, ebenso ein strukturierter Silvaner GG. Wer Rot bevorzugt: ein Spätburgunder aus Baden, leichtfüßig und fruchtbetont — der Wein soll das delikate Rehfleisch nicht erschlagen. Für den Grillabend-Marathon reicht aber auch ein guter Rosé aus der Provence: genug Struktur für die Röstaromen, frisch genug für den warmen Sommerabend.
Häufige Fragen
Woher kommt euer Wildfleisch?
Aus 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Wir sind Exklusiv-Partner dieser Reviere. Vom Abschuss bis zum Verarbeitungsort sind es keine 20 Minuten Anfahrt — kürzere Wege zum Wild gibt es in Deutschland nicht. PEFC-zertifiziert, staatlich bewirtschaftet, kein Wildhandel.
Worin unterscheidet sich Weidewild von Supermarkt-Wild?
Supermarkt-Wildfleisch kommt zu rund 80 % aus Neuseeland, Polen oder Rumänien — tiefgekühlt importiert, durch mehrere Hände gegangen, nachvollziehbar höchstens bis zum Großhandel. Bei uns arbeitet ein kleines, festes Team: Johannes und sein Jäger-Netzwerk in den 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten, dazu unser Metzger in der eigenen Manufaktur. Du bekommst Wild aus bekannter Hand — keine Massenware, keine Importware, kein Wildhandel.
Wie lange wird das Fleisch gereift?
Reh reift 3–7 Tage, Hirsch und Sika 5–10 Tage bei 2–4 °C in unserer eigenen Kühlzelle. Fleischreifung ist der Schritt, der Wild zart und aromatisch macht — und der bei Massenbetrieben oft übersprungen wird.
Wie wird geliefert?
DPD Food Express, gekühlt, bundesweit. Vakuumverpackt in einer isolierten Recycling-Verpackung mit Kühlpads. Vom Versand bis zur Haustür meist unter 24 Stunden.
Wie lange ist das Fleisch haltbar?
Gekühlt (unter 7 °C): 7–10 Tage nach Lieferung. Gefroren (−18 °C): bis zu 12 Monate. Wir empfehlen: was du nicht in 3 Tagen isst, direkt nach Erhalt einfrieren.
Ist das Wild tierärztlich geprüft?
Ja. Jedes erlegte Stück wird nach den Vorschriften der Wildbret-Hygieneverordnung kontrolliert. Bei Schwarzwild zusätzlich Trichinenprobe. Du bekommst ausschließlich amtstierärztlich freigegebenes Fleisch.
Wie grille ich Wildsteak perfekt, damit es nicht trocken wird?
Kerntemperatur-Management ist alles. Grill auf 250–300 °C direkte Hitze vorheizen, Hirschsteak trocken tupfen und 90–120 Sekunden pro Seite grillen, einmal wenden, nie drücken. Thermometer rein — bei 54–56 °C (medium-rare, der Sweet Spot für Wild vom Grill) runter vom Rost. Dann 4–5 Minuten unter Alu-Folie ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft verteilt. Fertig. Wer das macht, bekommt jedes Mal ein zartes Wildsteak — egal ob auf Holzkohle oder Gas.
Was ist die Marinade bei den marinierten Rehsteaks?
Unser Metzger mariniert das Rehfleisch mit Rapsöl, Rotwein, Wacholder, schwarzem Pfeffer, Rosmarin, frischem Knoblauch und Senf. Alles natürlich, keine Zusätze, keine Geschmacksverstärker, keine Glutamate. Die Marinade zieht 24–48 Stunden vor dem Vakuumieren ein, sodass die Aromen vollständig ins Fleisch wandern. Direkt grillfertig, einfach aus dem Vakuum nehmen, kurz abtropfen lassen, auflegen.
Deine Weidewild-Garantie
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100 % Bayern
Exklusiv aus 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Kein Import, kein Wildhandel.
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Vom Jäger
Johannes jagt und verarbeitet selbst. Ein Mensch, nachvollziehbare Herkunft.
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Handwerklich
Per Hand zerlegt, chargenweise. Keine Industrielinie, keine Massenware.
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DPD gekühlt
Express-Versand bundesweit. Frisch oder schockgefrostet aus eigener Zelle.
Geschmacklich super lecker 😋. Mit Rosmarin Kartoffeln und Salat dazu sehr zu empfehlen wenn sie gut gegrillt sind. 👍