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Einsteiger-Paket · Wild zum Kennenlernen

Schnupper-Paket Hirsch & Reh • 2,0 kg • 7 Mahlzeiten

Schnupper-Paket Hirsch & Reh • 2,0 kg • 7 Mahlzeiten

Normaler Preis €84,90 EUR
Normaler Preis €121,60 EUR Verkaufspreis €84,90 EUR
Grundpreis €42,45/kg
Sale Ausverkauft
Inkl. Steuern. Versand wird beim Checkout berechnet
Gekühlter DPD Express - Ab 160€ versandkostenfrei
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Inhalt

  • Hirschrücken · ca. 500 g
  • Hirschsteaks · ca. 500 g
  • Rehgulasch · ca. 500 g
  • Rehhack · ca. 500 g

Eigenschaften

  • 4 Cuts – 2 Wildarten zum Vergleichen
  • Frisch vom Jäger
  • Mix aus Hirsch + Reh aus regionaler Jagd
  • Für 6–8 Portionen
  • Perfekt, um den Unterschied zu schmecken

Hinweis: Jetzt vorbestellen – limitierte Menge pro Jagd.

Vollständige Details anzeigen
  • Bayerische Staatsforsten

    Exklusiv-Partner von 3 Revieren. Keine 20 Minuten zum Verarbeitungs­ort. PEFC-zertifiziert.

  • Direkt vom Jäger-Team

    Johannes und sein Jäger-Netzwerk jagen in unseren 3 Revieren. Unser Metzger zerlegt in der eigenen Manufaktur. Keine Zwischenhändler.

  • Handwerklich gereift

    5–10 Tage Fleischreifung in unserer eigenen Kühlzelle. Danach per Hand durch unseren Metzger zerlegt und vakuumiert.

  • Keine Massenware

    Chargenweise Verarbeitung aus einer Hand. Nachvollziehbare Herkunft, begrenzte Stückzahl.

  • DPD gekühlt

    Gekühlter Expressversand bundesweit. Meist innerhalb von 24 Stunden bei dir zuhause.

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Wild probieren ohne Risiko.

Die meisten Menschen sind noch nie über den Supermarkt hinausgekommen, wenn es um Wildfleisch geht. Zurecht: unbekannte Cuts, unsichere Zubereitung, hoher Preis bei Vollpaketen — da kauft man lieber das 100. Rinderfilet und bleibt auf Nummer sicher. Wild klingt für viele nach Fehlerquelle, nach "zu wild", nach "was mach ich denn jetzt damit?". Und ehrlich: ein 5-Kilo-Paket mit Filet, Rücken, Keule, Hack und Schulter zu bestellen, wenn du vorher noch nie ein Stück Wild in der Hand hattest — das ist kein Anfängermove.

Genau dafür gibt es unsere Einsteiger-Pakete. Kleinste Menge, sorgfältig ausgewählte Cuts die fehlerverzeihend sind, mit klaren Rezept-Empfehlungen und einer einfachen Zubereitungs-Anleitung. Kein Voll-Paket-Risiko, kein Gefrierschrank voller exotischer Cuts — nur ein Probier-Set das dir zeigt, warum Wildfleisch aus den Bayerischen Staatsforsten in einer ganz anderen Liga spielt als alles was du bisher kanntest. Du bekommst den Einstieg, den wir uns selbst gewünscht hätten: klein, ehrlich, fehlerverzeihend, mit Team-Kontakt wenn du Fragen hast.

Und wenn es dir wirklich nicht schmeckt, schreibst du uns einfach. Kein Formular, keine Rechtfertigung. Wir lösen das persönlich mit dir — entweder mit einem anderen Produkt aus dem Sortiment, oder mit Geld zurück. Das ist kein juristischer Kleingedruckten-Satz, das ist der Handshake zwischen dir und Johannes. Wir stehen hinter unserem Handwerk, und wir wollen, dass dein erster Kontakt mit Wildfleisch ein guter ist.

  • Was ist drin

    3–4 handverlesene Cuts, bewusst für Einsteiger zusammengestellt: ein Stück Rücken als Festgefühl für deinen ersten Wild-Abend, ein Paar Steaks für den entspannten Alltag oder Grill, dazu Wildhack als idiotensichere Absicherung für Bolognese, Burger, Wild-Chili. Keine exotischen Cuts, keine Organteile, nichts was dich überfordert — nur fehlerverzeihendes Fleisch mit maximaler Kochsicherheit.

  • Für wie viele

    Gedacht für 2–3 Personen, reicht für 3–4 vollwertige Mahlzeiten, also etwa eine Woche Genuss wenn du ein- bis zweimal Wild auf den Tisch bringst. Das ist bewusst klein gehalten: genug, um alle Cuts wirklich durchzuprobieren und einen echten Eindruck zu bekommen — und klein genug, dass dein Gefrierschrank nicht platzt und dein Konto nicht weint.

  • Für wen geeignet

    Wild-Neulinge, die noch nie Wildfleisch zubereitet haben. Geschenk-Käufer, die Freunden oder Familie eine echte Erfahrung mitbringen wollen. Foodies mit Bucket-List, die endlich mal über Supermarkt-Rind hinauskommen wollen. Junge Paare und kleine Haushalte, die Wild zum ersten Mal probieren — ohne sich gleich an ein Voll-Paket binden zu müssen.

Wild kochen — die einfachste Methode für Einsteiger

Lass uns mit dem wichtigsten Satz anfangen: Wildfleisch zu kochen ist einfacher als ein gutes Rindersteak. Wirklich. Der Grund ist, dass du mit der richtigen Methode praktisch nichts falsch machen kannst, wenn du eine einzige Regel einhältst — Kerntemperatur messen. Wer das tut, bekommt jedes Mal perfektes Wild. Wer das nicht tut, spielt Lotterie. So simpel ist das.

Die drei Wild-Mythen, die einfach nicht stimmen

Mythos 1: "Wildfleisch schmeckt streng." Nein. Streng schmeckt nur schlecht verarbeitetes oder schlecht gereiftes Wild — leider ist das in Supermärkten und bei Billig-Anbietern keine Seltenheit. Unser Wild reift 5–10 Tage in der eigenen Kühlzelle bei 2–4 °C. Diese Fleischreifung neutralisiert exakt den "wilden" Geschmack, über den sich alle beschweren, und konzentriert das Aroma auf das, was Wild großartig macht: tiefer, fleischiger, komplexer Geschmack. Näher am edlen Rind als am Klischee-Wildbret.

Mythos 2: "Wildfleisch ist schwer zu kochen." Nein, im Gegenteil. Rindersteak verzeiht dir keine 10 Sekunden zu viel in der Pfanne. Wildrücken mit Niedrigtemperatur-Methode verzeiht dir eine halbe Stunde. Das Geheimnis ist kein Geheimnis: niedrige Temperatur, Zeit, Thermometer. Damit wird Wild praktisch narrensicher.

Mythos 3: "Wildfleisch ist nur für Profi-Köche." Nein. Wer einmal einen Rehrücken rosa gebraten hat weiß: das ist einfacher als eine perfekte Carbonara. Wild reagiert gutmütig auf die richtige Technik — du musst sie nur einmal beigebracht bekommen.

Die Universal-Formel für Wild-Einsteiger

Diese Formel funktioniert für Hirschrücken, Rehrücken, Hirschsteak, Rehsteak, Sikarücken — also für fast alles in deinem Einsteiger-Paket. Merk sie dir, und du bist für die nächsten Jahre gerüstet:

1. Fleisch 20 Minuten vor dem Kochen aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen. Kaltes Fleisch in die heiße Pfanne = ungleichmäßige Garung, zähes Ergebnis.

2. Gusseisen-Pfanne richtig heiß werden lassen (bis das Butterschmalz fast raucht). Butterschmalz ist Pflicht — Pflanzenöl oder Olivenöl brennen bei der Hitze an und ruinieren den Geschmack. Fleisch 60–90 Sekunden pro Seite scharf anbraten. Du willst Röstaromen, keine graue Masse.

3. Fleisch in den vorgeheizten Ofen bei 80 °C legen (Backofenrost oder feuerfeste Form) und nachziehen lassen. Alternative für Steaks: direkt nach dem Anbraten bei niedriger Temperatur in derselben Pfanne weiterziehen, Deckel drauf, Herd niedrig stellen.

4. Jetzt kommt der wichtigste Moment: Kerntemperatur messen. Ein Stichthermometer für 15 Euro aus dem Haushaltsladen reicht völlig. Du willst zwischen 54 und 56 °C für medium-rare. Darunter: zu roh. Darüber: beginnt trocken zu werden. Bei genau 54–56 °C ist Wild perfekt — zart, saftig, rosa.

5. Fleisch aus dem Ofen nehmen, auf ein warmes Brett legen, 5 Minuten ruhen lassen (locker mit Alufolie abdecken, nicht einwickeln). In dieser Zeit verteilen sich die Fleischsäfte gleichmäßig. Dann anschneiden, salzen, servieren. Fertig.

Was du auf keinen Fall machen darfst

Nie well-done garen. Wildfleisch hat nur 2–3 % Fett (Rind: 18–22 %). Ab 62 °C Kerntemperatur wird Wild trocken, ab 65 °C zäh, ab 68 °C verloren. Wer Wild grau durchbrät, hat die Herkunft, die Reifung und die Kunst dahinter komplett weggeworfen.

Nie kaltes Fleisch in die Pfanne geben. Das ist die Nummer-1-Fehler bei Einsteigern. 20 Minuten Raumtemperatur machen den Unterschied zwischen zart und zäh.

Nie Pflanzenöl oder Olivenöl zum scharfen Anbraten nehmen. Beide brennen bei den nötigen 180+ °C an. Butterschmalz oder geklärte Butter sind die einzige richtige Wahl.

Nie ohne Thermometer arbeiten, wenn du Wild zum ersten Mal machst. Kein Profi-Koch, keine Instagram-Reels, kein Bauchgefühl — ein 15-Euro-Stichthermometer ist die beste Wild-Investition, die du jemals machen wirst.

Anfängerfreundliche Cuts — welches Stück wann?

Hirschrücken und Rehrücken sind die fehlerverzeihendsten Cuts für Einsteiger. Sie haben genug Masse, dass dir die Garzeit-Präzision nicht auf die Sekunde wichtig ist — ein paar Minuten mehr oder weniger schaden nichts. Perfekt für dein erstes Wild-Abendessen.

Wildhack ist buchstäblich idiotensicher. Du kannst es mit Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl in der Pfanne kaum kaputt kriegen. Ideal für Bolognese, Wild-Burger oder ein schnelles Wild-Chili, wenn du keinen Bock auf Thermometer hast.

Steaks sind schnell in der Zubereitung (5 Minuten), aber wollen Präzision bei der Kerntemperatur. Mach sie, wenn du dich schon einmal an Rücken rangewagt hast — dann ist das kein Problem mehr.

  • Hirsch (Rotwild)

    Das Rindersteak des Waldes.

    Groß, kräftig, dunkelrot mit fester Faser. Im Geschmack rindfleisch-ähnlich, nur tiefer und würziger. Die perfekte Wildart für Einsteiger: größere Cuts sind fehlerverzeihender beim Garen, der Geschmack ist kräftig ohne zu "wild" zu werden, und du kannst deine Rinder-Koch-Erfahrung direkt übertragen. Wer von Rind auf Wild umsteigen will, fängt hier an.

  • Reh (Rehwild)

    Das Kalbfleisch des Waldes.

    Klein, zart, fein. Butterzart, mild, leicht nussig, mit feinster Faserstruktur. Wild in seiner delikatesten Form — Wild für Menschen, die Kalbsfilet lieben. Braucht etwas mehr Aufmerksamkeit beim Garen, weil die Cuts kleiner und die Garzeit kürzer ist, belohnt dich dafür aber mit einem Geschmack, den du so nur bei Reh findest. Perfekt für einen besonderen Abend, ein Gäste-Essen oder einen Sonntag, der zählt.

  • Sika (Sikawild)

    Die Mitte mit Charakter.

    Mittelgroß, kräftige Fleischfarbe, aromatisch. Würziger als Reh, milder als Hirsch — die goldene Mitte für alle, die sich zwischen den beiden nicht entscheiden können. Der Geheimtipp für Genießer, weil Sika in Supermärkten praktisch nicht zu finden ist und viele es noch nie probiert haben. Wer seinen Freunden eine Überraschung servieren will, greift zu Sika.

Weidewild Jäger Johannes grillt Wildschwein-Burger auf einer Feuerplatte, rustikales Wildhandwerk aus Bayern.

Johannes und sein Team

Ich bin Johannes — der Kopf hinter Weidewild. Aber das hier ist keine One-Man-Show. Ich arbeite mit einem festen Netzwerk von Jägern, die in unseren 3 Revieren in den Bayerischen Staatsforsten aktiv sind. Unser Metzger sitzt in unserer eigenen Manufaktur und zerlegt jedes Stück per Hand.

Kurze Wege, eingespieltes Team, jedes Stück läuft durch unsere eigenen Hände — nicht durch einen anonymen Wildhandel. Das ist Handwerk. Nicht Industrie. Und wenn du bei uns dein erstes Wild bestellst, kriegst du keinen Massenversand, sondern ein Paket, das durch genau dieses kleine Team gegangen ist.

Mehr über unser Team und die Reviere
  • 1. Bestellung

    Du bestellst, wir reservieren dein Einsteiger-Paket. Ganzjährig verfügbar — frisch oder aus der eigenen Schockfrost-Zelle bei −40 °C.

  • 2. Jagd

    Johannes und sein Jäger-Team erlegen in einem der 3 Reviere der Bayerischen Staatsforsten. Anfahrt zum Verarbeitungsort: meist unter 20 Minuten. Kein Wild verbringt länger Zeit im Transport, als wirklich nötig ist.

  • 3. Reifung & Zerlegung

    5–10 Tage Fleischreifung bei 2–4 °C in unserer eigenen Kühlzelle. Unser Metzger zerlegt danach jedes Stück per Hand in der Manufaktur, portioniert sorgfältig und vakuumiert.

  • 4. Lieferung

    DPD Food Express liefert gekühlt, bundesweit. Vom Versand bis zur Haustür meist unter 24 Stunden.

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  • Weidewild Hirschrücken mit Preiselbeeren, Kartoffeln und Salat auf Holzbrett, rustikales Wildfleisch Gericht aus Bayern

    Hirschrücken für Einsteiger

    Unser Einsteiger-Rezept Nummer eins: rosa gebratener Hirschrücken mit Niedrigtemperatur, Preiselbeer-Soße und Rosmarinkartoffeln. Fehlerverzeihend, eindrucksvoll, in 45 Minuten machbar.

    Zum Rezept 
  • Rustikaler Rehbraten von Weidewild mit Rotkohl, Knödeln und Preiselbeersauce, dampfend auf Holzbrett in Küche.

    Rehbraten gelingsicher

    Butterweich in 4–5 Stunden bei Niedrigtemperatur. Die Methode, die selbst Anfängern gelingt — mit Rotkohl, Semmelknödeln und einer Sauce, die den Sonntag rettet.

    Zum Rezept 
  • Rustikales Wildgulasch von Weidewild mit Pilzen, Kartoffeln und frischen Kräutern in Gusseisentopf, dazu Rotwein und Brot.

    Wildgulasch butterweich

    Der Einsteiger-Klassiker. Funktioniert mit Hirsch, Reh oder Sika, verzeiht fast jeden Fehler, schmeckt am nächsten Tag noch besser. Mit Rotwein, Zwiebeln und dunkler Sauce.

    Zum Rezept 
  • Weidewild Wildschwein-Bolognese mit frischen Kräutern und geriebenem Käse auf breiten Nudeln, rustikal angerichtet.

    Wild-Bolognese klassisch

    Das idiotensicherste Wild-Rezept überhaupt. Wildhack, Tomaten, Rotwein, Zeit. Der perfekte erste Kontakt mit Wildfleisch — unkompliziert, aromatisch, alltagstauglich.

    Zum Rezept 
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Edle Rotweinflasche mit zwei Burgunder-Gläsern im rustikalen bayerischen Weinkeller

Schmeckt dir nicht? Schreib uns einfach.

Wild-Einsteiger haben oft eine Sorge, und die ist absolut verständlich: Was wenn es mir nicht schmeckt? Was wenn ich 60 Euro ausgebe und dann im Gefrierschrank ein Paket Fleisch liegt, mit dem ich nichts anfangen kann? Genau diese Angst ist der Grund, warum die meisten Menschen Wildfleisch nie probieren — obwohl sie es wollen.

Deshalb unser Versprechen: Wenn dir unser Wild wirklich nicht schmeckt, schreibst du uns eine kurze Nachricht. Keine Formulare, kein Rechtfertigen, keine Kleingedruckten-Klauseln. Wir lösen das persönlich — entweder mit einem anderen Produkt aus dem Sortiment (vielleicht schmeckt dir Reh besser als Hirsch, oder Sika besser als Reh), oder mit Geld zurück. Du entscheidest.

Das ist kein rechtlicher Formulartext, das ist ein Handshake zwischen dir und Johannes. Wir stehen hinter unserem Handwerk, hinter unseren Revieren, hinter unserer Reifung. Und wenn wir dich nicht überzeugen können, dann willst du bei uns auch nicht nochmal bestellen — und dann wollen wir deinen Einstieg auch nicht zu einem schlechten Erlebnis machen. Ganz einfach.

Häufige Fragen

Woher kommt euer Wildfleisch?

Aus 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Wir sind Exklusiv-Partner dieser Reviere. Vom Abschuss bis zum Verarbeitungsort sind es keine 20 Minuten Anfahrt — kürzere Wege zum Wild gibt es in Deutschland nicht. PEFC-zertifiziert, staatlich bewirtschaftet, kein Wildhandel.

Worin unterscheidet sich Weidewild von Supermarkt-Wild?

Supermarkt-Wildfleisch kommt zu rund 80 % aus Neuseeland, Polen oder Rumänien — tiefgekühlt importiert, durch mehrere Hände gegangen, nachvollziehbar höchstens bis zum Großhandel. Bei uns arbeitet ein kleines, festes Team: Johannes und sein Jäger-Netzwerk in den 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten, dazu unser Metzger in der eigenen Manufaktur. Du bekommst Wild aus bekannter Hand — keine Massenware, keine Importware, kein Wildhandel.

Wie lange wird das Fleisch gereift?

Reh reift 3–7 Tage, Hirsch und Sika 5–10 Tage bei 2–4 °C in unserer eigenen Kühlzelle. Fleischreifung ist der Schritt, der Wild zart und aromatisch macht — und der bei Massenbetrieben oft übersprungen wird. Genau diese Reifung neutralisiert den "wilden" Geschmack, den viele Menschen mit Wild assoziieren.

Wie wird geliefert?

DPD Food Express, gekühlt, bundesweit. Vakuumverpackt in einer isolierten Recycling-Verpackung mit Kühlpads. Vom Versand bis zur Haustür meist unter 24 Stunden.

Wie lange ist das Fleisch haltbar?

Gekühlt (unter 7 °C): 7–10 Tage nach Lieferung. Gefroren (−18 °C): bis zu 12 Monate. Wir empfehlen: was du nicht in 3 Tagen isst, direkt nach Erhalt einfrieren. Die Vakuumverpackung macht das problemlos.

Ist das Wild tierärztlich geprüft?

Ja. Jedes erlegte Stück wird nach den Vorschriften der Wildbret-Hygieneverordnung kontrolliert. Bei Schwarzwild zusätzlich Trichinenprobe. Du bekommst ausschließlich amtstierärztlich freigegebenes Fleisch.

Ich habe noch nie Wildfleisch gekocht — ist das schwer?

Nein, ehrlich nicht. Wildfleisch ist sogar einfacher zu kochen als ein gutes Rindersteak, weil die Niedrigtemperatur-Methode praktisch narrensicher ist. Du brauchst drei Dinge: ein Fleischthermometer (15 Euro aus dem Haushaltsladen), Butterschmalz statt Pflanzenöl, und ein bisschen Geduld. Wenn du diese drei Sachen hast und unserer Universal-Formel oben folgst, gelingt dein erstes Wild-Gericht garantiert. Wir haben noch nie jemanden erlebt, der daran gescheitert ist.

Schmeckt Wild stark oder streng?

Nein. Was stark schmeckt, ist schlecht verarbeitetes oder gammeliges Wild — das ist leider ein häufiges Problem bei Billig-Wild aus Massenproduktion. Unser Wild wird 5–10 Tage gereift in der eigenen Kühlzelle, und genau diese Reifung neutralisiert den "wilden" Geschmack vollständig und macht ihn stattdessen konzentriert-aromatisch. Unser Wild schmeckt näher an einem edlen Rind als an dem Klischee-Wildbret, das viele im Kopf haben. Wir versprechen dir: es hat nichts mit dem zu tun, was deine Großmutter vielleicht mal serviert hat.

Ist Hirsch oder Reh besser für Einsteiger?

Hirsch. Die Cuts sind größer und damit fehlerverzeihender beim Garen (ein paar Minuten mehr oder weniger im Ofen schaden bei einem 500g-Hirschrücken deutlich weniger als bei einem 200g-Rehfilet). Der Geschmack ist kräftig, aber nicht zu wild, und Hirsch ähnelt Rind genug, dass du deine bestehenden Koch-Fähigkeiten direkt einsetzen kannst. Wer von Supermarkt-Rind auf Wild umsteigen will, fängt bei Hirsch an. Reh ist dann der nächste Schritt — zarter, feiner, delikater, aber anspruchsvoller in der Zubereitung.

Wie lange halten die einzelnen Cuts im Paket?

Jeder Cut ist einzeln vakuumverpackt. Direkt nach Erhalt einfrieren: bis zu 12 Monate haltbar bei −18 °C. Im Kühlschrank unter 7 °C: 7–10 Tage. Der Vorteil der einzelnen Vakuumverpackung: du musst nicht alles auf einmal auftauen. Du kannst Woche 1 den Rücken machen, den Rest einfrieren, in Woche 3 die Steaks, in Woche 5 das Hack. So bekommst du aus dem Einsteiger-Paket mehrere Wild-Abende verteilt über 1–2 Monate — und du musst nichts wegschmeißen.

Der Weg vom Einsteiger zum Wild-Kenner

Unser Einsteiger-Paket ist bewusst Schritt 1. Wenn du dich einmal durchprobiert hast und Wildfleisch für dich als Ganzes verstanden hast — dann kommt der spannende Teil.

Schritt 2: Probier-Paket 1,6 kg. Die nächste Ausbaustufe. Mehr Cuts, mehr Abwechslung, erste Begegnung mit Spezial-Cuts wie Wildfilet oder Schulter. Perfekt, wenn du nach dem Einsteiger-Paket gesagt hast: "Ich will mehr, aber noch nicht Vollformat."

Schritt 3: Wald & Wurzel Paket 3,4 kg. Das ernstgemeinte Wild-Paket für Haushalte, die Wild regelmäßig auf den Tisch bringen wollen. Mit dem vollen Cut-Spektrum: Rücken, Filet, Steaks, Keule, Hack, Schulter. Für 3–4 Personen ausreichend für 6–8 Mahlzeiten. Das ist der Punkt, an dem Wildfleisch vom Event-Essen zum Alltagsessen wird.

Und wenn du irgendwann bei Schritt 3 angekommen bist: willkommen im Club. Dann bist du kein Einsteiger mehr, sondern ein Wild-Kenner. Und wir haben noch eine Menge weiterer Cuts und Spezialitäten, die auf dich warten — Salami aus dem eigenen Dryager, Wildschinken, Wild-Bratwürste, saisonale Specials. Aber das ist dann schon eine andere Geschichte.

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  • 100 % Bayern

    Exklusiv aus 3 Revieren der Bayerischen Staatsforsten. Kein Import, kein Wildhandel.

  • Vom Jäger

    Johannes jagt und verarbeitet selbst. Ein Mensch, nachvollziehbare Herkunft.

  • Handwerklich

    Per Hand zerlegt, chargenweise. Keine Industrielinie, keine Massenware.

  • DPD gekühlt

    Express-Versand bundesweit. Frisch oder schockgefrostet aus eigener Zelle.